Schlagworte: Diskussion

Diskurstag

PLS 2009 Diskurstag Es wird heiß. Nicht nur meteorologisch. Wenn heute um 12:00 Uhr in der Galleria.1 die Podiumsdiskussion "Zukunft der drahtlosen Produktionsmittel" startet und Herstellervertreter mit Rundfunkdirektoren und Abgesandten der Bundesnetzagentur Tacheles reden, sind sicherlich einige Aussagen für den Notizblock fällig. Wir werden auf jeden Fall dabei sein. In Bezug auf Gespräche und Transparenz kann man auf jeden Fall jetzt schon zwischenfazitieren, dass die Branche bei der diesjährigen Prolight+Sound viel Wert auf Kommunikation legt.  Ähnlich wie hier am Stand von Meyer Sound sieht es fächendeckend zweitweise bei einem Großteil der Austellerstände aus. Pressekonferenzen, Diskussionen, Showacts oder klassisches Networking rücken den Dialog zwischen Kunden, Experten, Presse und Ausstellern in den Mittelpunkt und transportieren wichtige Befindlichkeiten und Diskussionspunkte der Branche nach außen.

“Rettet das Frequenzspektrum!”

Frequenzspektrum10:30 Uhr startete die Podiumsdiskussion zum Thema "Save our spectrum - Drahtlosfrequenzen in Gefahr". Moderiert von Jürgen Göres-Petry (Bereichsleiter HF Produktions- und Übertragungstechnik vom HR), diskutierten Vertreter des Bundes und der Industrie zusammen mit öffentlichen und privaten Nutzern über die Zukunft des UHF-Spektrums zur Signalübertragung. Das Problem: Es wird mittelfristig eng werden im Funkraum. Hersteller von Wireless-Systemen benötigen im Hinblick auf eine angestrebte HD-Audio Übertragungsqualität eher noch mehr Frequenzraum als den momentan benutzten. Und wenn beispielsweise zur Übertragung der jüngsten hessischen Landtagswahlen bereits weit mehr als 1000 UHF-Funkstrecken gebraucht wurden, ist es kaum noch vorstellbar, wie zukünftig dieser Mehrbedarf gedeckt werden kann.