Erste Schwerpunkte stehen fest: „Digital Signage“, „Mediensteuerung“ und „Gebäudetechnik“

Egal ob Home Entertainment, Medien-, Bühnen-, Sicherheits-, Lichttechnik, Akustik, Wirtschaft und Recht oder Mehrzweckhallen und Arenen, die Liste der Kongress-Themen ist lang und abwechslungsreich und die Teilnahme für viele Messebesucher der Prolight + Sound inzwischen zur Pflichtveranstaltung geworden. So geht der Prolight + Sound Media Systems Congress im Jahr 2007 in die siebte Runde.  Der Kongress findet parallel zur Prolight + Sound in Frankfurt an den ersten drei Messetagen vom 28. März bis zum 30. März 2007 statt. Sie ist die international führende Fachmesse für Veranstaltungs- und  Kommunikationstechnik, AV- Produktion und Entertainment. Da vor allem die Segmente Medientechnik und Systemintegration immer mehr an Bedeutung gewinnen, entwickelte sich im Rahmen der Prolight + Sound die Fachmesse Media Systems. Parallel zu dieser Fachmesse veranstaltet die Prolight + Sound Media Systems den Kongress für Medientechnik und Systemintegration der sich speziell an Planer, Systemintegratoren und Architekten wendet. Die Themengebiete des Kongresses decken die aktuellen Fragestellungen aus Technik, Recht und Wirtschaft der integrierten AV-Anwendungen, Gebäudetechnik, Mediensystemen und Systemtechnik ab. Belange der Raumakustik sind ebenso eine Thema wie rechtliche Vorgaben und Verantwortungen von Veranstaltern und Raumplanern. Der Umstand, dass professionelle Medientechnik nicht nur in Veranstaltungs- und Konferenzräumlichkeiten Einzug hält, sondern auch im modernen Eigenheim verstärkt zu finden ist, schlägt sich auch im Kongressprogramm nieder.

Mediensteuerung vs. Show Control Die Vereinfachung und Kompatibilität der derzeit verschiedenen Übertragungsarten und Systeme zu erreichen steht immer mehr im Vordergrund der professionellen Medientechnik. Systeme der Mediensteuerung bieten Ansätze um plattformübergreifend alle Übertragungsstandards, Ausgabegeräte und Contentprovider zu synchronisieren. Unterschiede und Vor- und Nachteile zu bestehenden Systemen der Show Control werden auf dem Kongress zur Sprache kommen. Auch die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten und systemeigenen Voraussetzungen von analoger und digitaler Übertragungstechniken spielen hier eine immer größere Rolle.

Digital Signage „Digital Signage“, ein neues Zauberwort der Branche, wird auch im Kongressprogramm eine Rolle spielen. Die digitalen Displaysysteme kommen vermehrt am Point of Sale, zur Kundeninformation oder zur Besucherführung zum Einsatz und bieten bewegte Inhalte zur Information, Werbung, Entertainment oder werden in Sicherheitssysteme integriert. Leistungsfähige Systeme vereinfachen die Steuerung und Beschickung der zum Teil interaktiv ausgerichteten Informationssysteme. So gewinnt die Frage nach Inhalten und redaktioneller Betreuung mit steigendem Einsatz von Digital Signage - Systemen immer mehr an Gewicht. Auch hierzu gibt der Prolight + Sound Media Systems Congress Antworten.

Gebäudetechnik für den Notfall Ein weiterer Schwerpunkt sind die Verpflichtungen, die Betreiber von Hallen und Gebäuden erfüllen müssen. Besucherführung, sicherheitstechnische Standards und Notfallsysteme müssen überprüfbar sein und nationalen und EU-weiten Richtlinien genügen. Dies ist oft schon bei der Planung von Gebäuden zu berücksichtigen. Hier ist technisches und rechtliches Know-how bei Planern, Architekten und Betreibern von Gebäuden von Nöten – der Congress gibt Einblicke für die interessierten Fachbesucher. Mit über 35 Vorträgen wird der Kongress auch 2007 wieder die größte Informationsveranstaltung der Fachmesse Prolight + Sound werden: Er steht den Fachbesuchern an den ersten drei Messetagen (28. bis 30. März) kostenlos zur Teilnahme in Halle 8.1 Konferenzebene offen. Von 9.45 bis 15.30 Uhr finden täglich die Seminare statt.

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