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Preisvergabe die Zweite: Verleihung des Opus

Verleihung des OpusSoeben wurde der Opus - Deutscher Bühnenpreis - auf der Prolight + Sound verliehen. Geehrt wurden Produktionen aus Theater, Oper, Klassik und Pop, die neue Ansätze des kreativen Technikeinsatzes zeigen. Die aus Fachleuten bestehende Jury würdigt mit dem Opus die Technik und den Bühnenbau auf den Gebieten „Lichtdesign“, „Bühnenbild“, „Sounddesign“, „Technische Realisation“ und – neu in 2008 – in der Kategorie „Video“.

Der virtuelle Spatz in der Hand…

... sieht besser aus, als die reale Taube auf dem Dach! Unter dem Begriff der Augmented Reality (auch synonym mit "mixed reality" verwendet) wird die Verschmelzung von virtuellen, interaktiven Objektprojektionen und realer Umgebung verstanden. Dieser erweiterte Realitätsbereich setzt sowohl neue Maßstäbe in der Produktpräsentation als auch in der technischen Modellierung für industrielle Anwendungen. Marc Fischer…
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IT-Netzwerke verstehen, kinderleicht gemacht!

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Kinderleicht ein IT-Netzwerk einrichten, das geht? Switch, Hub oder doch ein Router? Viele Fragen und viele Antworten. Gleich gibt's hier im Blog den Audiomitschnitt vom kompletten Vortrag auf die Ohren und parallel dazu die Powerpoint-Präsentation von Uwe Geisler. Also dran bleiben.

“Ich hab da jetzt einen Subwoofer ins Fahrrad eingebaut…”

Für die Präsentation des neuen Dynacord Kompaktstems D-Lite 1000 legten sich eben diese vier Mannen (siehe Foto) hier ins Zeug. Gute-Laune-Jazz am Vormittag kann aber nicht komplett von der kleinen Sensation ablenken: Die PA (Public Adress) ist für kleinere Unplugged-, Jazz- oder Songwritersessions bestens bestückt. Ein 12-Zoll-Subwoofer und zwei D8-Satelliten reichen für die transparente und druckvolle Klangwiedergabe völlig aus. Was allerdings das Beste ist: Man kann, wie man sieht, mit der D-Lite 1000 auch per Fahrrad zum Gig radeln.

Let’s rock: Sunrise Avenue und Glamrock

Kurzer Nachtrag zum Nachtleben auf der Messe: Die Prolight + Sound und die Musikmesse scheinen nie zu schlafen. Allein gestern abend gab es mindestens drei Partys, die besucht werden konnten. Nach der Verleihung des Sinus wurde in der Pro Lounge zum gemütlichen Ausstellerabend eingeladen. Zur Verköstigung gab's leckere Häppchen, Getränke for free und zur Unterhaltung Livemusik. Auf der Musikmesse ging es etwas lauter zu. Special guest waren Rock & Soul Unlimeted feat. Micky Moody und Helmut Zerlett. Doch uns hat es nach dem Ausstellerabend ganz woandershin verschlagen. Sennheiser hatte zur Party eingeladen, und keine geringere als die Rockband Sunrise Avenue war am Start. Klasse, das konnten wir uns nicht entgehen lassen. Das Witzige: Die Finnen waren lediglich die Vorband von Sweety Glitter And The Sweethearts. Die crazy Herren des Glamrock heizten dem Publikum mit Coversongs aus den 70ern ordentlich ein. Hier ein paar Eindrücke:

samu.jpg Sunrise Avenue

Start me up

frische VorhabenUnd auf geht's, neuer Tag, frische Vorhaben, Sonne über Frankfurt, 2 Kaffee und ein kurzer Ausblick auf heute: Auf dem Mediaystems Congress dreht sich heute alles um Wellenfeldsynthesen, IT-Netzwerke, AR-Einsätze und Beleuchtung. Wir werden das hier Blog natürlich dokumentieren, genauso wie die Verleihung Opus-Awards, Lasershows, Line-Arrays und was wir sonst noch entdecken. Einfach hier im Blog vorbeischauen und fleißig kommentieren. Bis gleich!

Stay tuned for more happy days

Nach der Verleihung des Sinus ist Happy Hour auf der Galleria angesagt. Das bedeutet genau das, was es heißt: Glücklichsein mit dem ersten Tag der Prolight + Sound. Wir haben uns zu Kaltgetränken und Muffins hinreißen lassen und geben für zwei Sekunden kurz der Reflexion ihren Platz. Fazit: Es gibt noch so viel zu entdecken in den Hallen, noch so viel zu wissen auf dem Mediasystems Congress und noch so viel abzulaufen. Und soviel sei als Ausblick auf die kommenden Tage schon verraten: Hier geht noch einiges...

Und der Sinus geht an…

der Sinus geht anGerade wurde der Sinus – Systems Integration Award - ausgelobt. Bereits zum fünften Mal wurden innovative und beispielgebende Projekte auf dem Gebiet der Medientechnik und Systemintegration ausgezeichnet. In diesem Jahr galt das für gleich drei Projekte, dabei gab es in der Kategorie „Business“ eine Doppel-Preisvergabe sowie einen Sinus Award für ein Projekt aus dem Bereich „Venue“. Als erstes Projekt in der Kategorie Business wurde der Showroom des DHL Innovation Centers mit einem Sinus ausgezeichnet.

Wasserfester LCD-Monitor

wasserfestern LCD-Monitor

Ein LCD-Fernseher, der auch nass werden darf, klasse. Was für technische Finessen dahinterstecken, werden wir nachher im Vodcast herausfinden....

Grundlagen der Großbildprojektion

Grundlagen der GroßbildprojektionAuf dem Mediasystems Congress führte Oliver Reimann (IFBcon) in das Einmaleins praxisgerechter Großbildprojektion ein. Der Vortrag, der sich schwerpunktmäßig auf Videotechnik, Signalformate und Lichtkalkulation ausrichtete, transportierte für die Besucher zahlreiche in der Praxis anwendbare Grundregeln. Wie überschlägt man in kurzer Zeit die Dimensionierung seines Projektors? Welche Leinwandgröße ist optimal? Wieviel Lumen - und ANSI oder IEC - sollte mein Projektor mindestens haben? Welche Auflösung möchte ich erreichen? Auf diese Fragen gab es im Raum Symmetrie 3 ausführliche Antworten: Die Leinwandbreite sollte etwa ein Fünftel des maximalen Betrachtungsabstands betragen; die Höhe bei einer normalen 4:3 Projektion entsprechend drei Viertel der Leinwandbreite. Die sich daraus ergebende zweidimensionale Projektionsfläche ist wiederum wichtig für die Lichtstromberechnung, die sich aus Projektionsfläche und benötigter Beleuchtungsstärke (in Lux) multipliziert. Schon hat man seine Lumenzahl berechnet. Und nebenbei zwei Wochen Oberstufenphysik anschaulich und praxisorientiert präsentiert bekommen.

Man muss sie feiern, wie sie fallen…

Es gibt was zu feiern14.00 Uhr. Passend zum azurblauen Logo von Sennheiser serviert man Blue Curacao, wahlweise O-Saft und dick gefüllte Pressemappen. Der Audiospezialist hat einige Neuheiten in Sachen Mikrofonierung zu präsentieren. Neues Flaggschiff ist das e 965, ein Großmembranmikrofon in Echtkondensatortechnik. Hauptvorteile liegen in der überaus geringen Verzerrung und druckvollen Dynamik. Darüber hinaus besitzt das e 965 einen Doppelmembranwandler und kann daher zwischen den Richtcharakteristiken Niere und Superniere umgeschaltet werden.

Stage of the art

Das ist sie, die Pro Stage der Prolight + Sound. Hier präsentieren Audio- und Lighting-Spezialisten ihre neuesten Produkte. Zu den Abmessungen: Lichte Höhe von 9 Metern, 17 Meter breit und 11,5 Meter tief. Das Dach trägt 11 Tonnen, die PA-Punkte 2 Tonnen. Und in der Mitte hängt ein Kronleuchter anno 2008. Nur, dass die Kerzen mittlerweile LED-Stripes und Moving-Heads weichen mussten.

Pro Stage

Pressetrouble – Helge Schneider Klavierspieler des Jahres

Helge Schneider12.00 Uhr. Menschenansammlung in Halle 6.0, Trauben bilden sich vor dem Stand vom Bundesverband Klavier e.V. (BVK). Was ist denn hier los? Schnell mit in die erste Reihe zu zig Journalisten! Ah, der Preis für den Klavierspieler des Jahres wird verliehen. Der Preisträger? Kein anderer als Helge Schneider - ja genau der Helge. "Ich war seit 30 Jahren nicht mehr auf der Musikmesse", verkündet der Unterhaltungskünstler, Schriftsteller, Film- und Theaterregisseur, Schauspieler und Jazzmusiker, als er den Preis für den Klavierspieler des Jahres in Empfang nimmt. Noch schnell spielt er zwei improvisierte Stücke auf dem Flügel und schon muss der 52-Jährige weiter nach Erfurt, Leipzig, Hamburg, etc...

Nah dran!

"Nicht zu nah an die Sonne, Ikarus" las man schon bei Ovid. Interessant ist das aber trotzdem: Die gestochen scharfen LED-Wände produzieren bei genauerem Hinsehen ein eher unspektakuläres Bild. Jeweils eine rote, gelbe und blaue LED plus eine Menge Platz sind die Grundbausteine der bis zu 30 Meter langen Wände. Hersteller geben deshalb immer die "best viewing distance" an, das heißt eine optimale Entfernung, in der das Gitterraster nicht mehr wahrgenommen wird. Im Normalfall schließt das leider die Installation im heimischen Wohnzimmer aus - 10 bis 15 Meter sollten es schon sein.

“Waffenhändler”

WaffenscheinEtwas militant muten sie ja schon an, die 100.000 Lumen-Lampen, installiert auf Drehlafetten und mattschwarz lackiert. Wenn man das Ganze dann noch Showgun nennt, ist der Kreis fast schon geschlossen. Am Stand von "Arcus Licht- und Präsentationstechnik" aus Paderborn kann man diese Revolution in Sachen automatisierter Beleuchtungstechnik bestaunen. Das Interessante an dem Produkt ist die Kombination aus konfigurierbarer Linse für harte oder weiche Lichtkanten und einem innovativen LED-Tracking-System. Mixt man das RGB-Licht mit den LEDs, sind völlig neue Überlagerungen, Dimmings und Fadings möglich. Für konventionelles Licht sorgt eine 2.000 Watt-Halogenlampe. Einen Waffenschein braucht man für die Showgun übrigens nicht.

WOW…

WOW

... so ist unser erster Eindruck am ersten Tag und nach dem ersten Gang durch Halle 9. Überall blinkt, blitzt und funkelt es.Projektoren, Laserlight, riesige Leinwände, Spotlight, LED-Wände, LED-Wände, LED-Wände. All goes LED! Wie sind Eure ersten Eindrücke?