Für LED-Bildschirme: Neuer Treiberchip vorgestellt

LED-Bildschirme sind mittlerweile ein fester Bestandteil bei Großevents und Bühnenshows. Sie sorgen dafür, dass auch die Besucher bei der Show mitfiebern können, die nicht ganz nah an der Bühne stehen. Gleichzeitig werden sie auch immer beliebter dafür, das Event entsprechend aufzupeppen.

sb6_io_bf_frontAls einer der führenden Hersteller von solchen Modulen und Screens sorgt auch LEDitgo immer wieder dafür, dass die Entwicklung in diesem Bereich Fortschritte macht. Kürzlich stellte das Unternehmen das LED-Modul sB6IO mit einem Pixelpitch von 6,25 mm vor, das mit seinen LEDs eine kalibrierte Helligkeit von 6.000 Nits ermöglicht. Dabei ist das Material so robust, dass es sowohl innen als auch außen genutzt werden kann. Ein Plus, wenn es um Outdoor-Konzerte geht, die Technik wird so nicht durch möglich Regenschauer gefährdet. Auch für Sonnenschein ist das Gerät gerüstet, da es auch bei Helligkeit kontrastreich abbildet. Ergänzt wurde das ganze Programm jetzt mit einem neuen Treiberchip. Wovon können Licht- und Bildtechniker damit profitieren? Ändert sich etwas in der Anwendung?

LED-Bildschirme von LEDitgo mit umfassender technischer Ausstattung

sb8_sideDie Ergänzung mit dem neuen Treiberchip LEDitgo NX13 sorgt dafür, dass Besucher ein flimmerfreies Bild mit guter Qualität erleben können. Dabei wurde das Modul mit SMD 3-in-1-Technologie mit Ansteuerung 1/3, einer Refreshrate von > 2.000 Hz sowie dem realen Pixelabstand von 6,25 mm ergänzt. Von einem weiteren Vorteil berichtet Thilo Strack, Mitarbeiter des Unternehmens: „Die von uns gewählte Anbringung der Shader ermöglicht außerdem einen besseren seitlichen Einblick von +/- 80 Grad auf den gezeigten Content“.

In folgenden Maßen können Eventorganisatoren auf die Module zugreifen. Die Standard-Modulgröße von sB6IO beträgt 800 x 900 mm, alternativ ist Ganze auch in der Modulgröße 800 x 450 mm lieferbar. Dadurch lassen sich reale 16:9-Screens in verschiedenen Größen relativ problemlos realisieren. Die Verbindung von mehreren Modulen ist übrigens auch recht unkompliziert möglich, sie erfolgt mit einem Fast-Lock-System inklusive magnetischer Unterstützung. In Standardausfertigung wiegen Einzelelemente übrigens 20,2 Kilogramm.

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