Jubiläumsshow, Festivals und Tour mit German Light Products

"Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr, wenn GLP angeht." Die LED-Technik von German Light Products wird nicht nur auf Events wie dem Nature One oder dem legendären Glastonbury Festival verwendet, auch bei der Jubiläumssendung der beliebten Kinderquizshow "1, 2 oder 3" kam die hochwertige Lichttechnik des deutschen Unternehmens zum Einsatz.

150 Minuten Show mit Promis und impression X4 atmo

Das ZDF feierte das 40. Jubiläum und 1.000 Folgen „1, 2 oder 3“ im großen Stil: Die Moderatoren Steven Gätjen und Elton begrüßten prominente Gäste wie die Sänger Mark Foster und Helene Fischer, Moderator Günther Jauch, Comedian Bülent Ceylan und Schauspielerin Stephanie Stumph. Um Gäste und Show perfekt zu inszenieren, engagierte der öffentlich-rechtliche Sender das Designbüro mo2 design von Manfred „Ollie“ Olma für das Bühnen- und Lichtdesign. Um die Spielfläche ins richtige Licht zu setzen, nutzte der Lichtdesigner die Flexibilität der Moving Lights impression X4 atom von German Light Products. Mehr als 100 der LED-Scheinwerfer kam zum Einsatz, neben 92 GT-1 Hybride sowie 60 impression X4.

Die atoms haben wir in Zweierreihen neben und unter der Videowand angeordnet. Diese ist, zusammen mit der Spielfläche davor, ein zentraler Bestandteil der Show und wird durch die atoms nun noch mehr betont. Die Idee dazu kam, weil wir die kompakten atom bislang immer nur als Effektlicht genutzt hatten – aber durch den satten Output, der 30 Watt LED Engine und dem Zoom sind diese Lampen eigentlich richtige Alleskönner.
Manfred „Ollie“ Olma, Designbüro mo2 design

German Light Products Jubiläumssendung "1, 2 oder 3" German Light Products Jubiläum "1, 2 oder 3"

Vor allem die problemlose Verbindung der Scheinwerfer war für die Show, die zur Primetime um 20:15 Uhr ausgestrahlt wurde, optimal. So erläutert Matthias Allhoff, verantwortlich für die Planung bei mo2 design, dass sich durch die Verbinder "auch große Stückzahlen schnell, problemlos und vor allem optisch harmonisch miteinander verbinden" lassen. Dies mache die kleinen Lampen sehr flexibel.

Die GT-1 Hybriden von GLP setzte der Lichtdesigner hauptsächlich bei den Showacts ein und nutzte sie vor allem als Effektlicht. Damit wurden die Akzente im Lichtdesign und der Show gesetzt. Die impression X4 wurden hauptsächlich als Publikumslicht genutzt, um die Gäste der Aufzeichnung in eine breite Farbpalette zu tauchen.

Festivals und Tours im richtigen Licht mit German Light Products

German Light Products Nature OneDoch nicht nur im Fernsehen war die LED-Technik von German Lights Products in den vergangenen Wochen im Einsatz. Auch bei der kürzlich zu Ende gegangenen Tour von Rock-Urgestein Udo Lindenberg zum neuen Album „Stärker als die Zeit“, beim Kultufestival Glastonbury Festival sowie beim Techno-Rave Nature One nutzten die Lichtdesigner zahlreiche impression X4 Bars, GT-1 Hybrids, impression X4 Ls sowie die neuen, auf der Prolight + Sound 2017 vorgestellten JDC1 Strobes.

Lichtdesigner Thomas Gerdon verwendete beim Nature One die neuen JDC1 über der Bühne des Open Air Floors.

Ich bin auf der Prolight + Sound auf diese Strobehybriden aufmerksam geworden und war sofort geflashed. Ich hatte zwar noch keine konkrete Idee, wo und wie ich so eine Lampe einsetzen würde – aber mir gefiel sofort die ungewöhnliche Mischung aus Strobe und Washlight und mir war klar, dass ich damit gänzlich neue Effekte und Bilder umsetzen konnte. Die ebenfalls wortwörtlich zündende Idee lieferte schließlich das von Stageco gelieferte Dach der Bühne. Im Vergleich zu dem Würfel über dem Dancefloor war dieses Dach geradezu winzig, es gab keinen Platz für Movinglights und trotzdem brauchte ich genau an dieser Stelle viel Licht, um die DJs in Szene zu setzen. Der JDC1 war dafür die perfekte Wahl. Hell und flexibel und im Vergleich zu klassischen Flutern konnte ich mit dem 180-Grad-Tilt auch noch für Bewegung sorgen und das Licht genau dahin bringen, wo es gerade gebraucht wurde. In Kombination mit dem unglaublich hellen Flash einer von diesen Effekten, die es vorher noch nicht gab. Der Output haut dich weg, das tut fast schon in den Augen weh.
Lichtdesigner Thomas Gerdon

Bilder: German Light Products / Ralph Larmann, Paul Gärtner

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